GU005 Holocast

Schluss mit der Holocastleugnung! Für diese Werte stehen wir ein und erwehren uns all jenen Kräften, die auf der Welt aufbegehren und Dinge tun um Zeug zu erreichen.

In einer Welt die viel zu ernst ist und die aus unserer Sicht dringend bewiesen bekommen muss, dass wir immer noch absurder sein können als die Realität, treten wir an um eure Zeit endgültig zu verschwenden.

Um euch so richtig davon abzuhalten irgend etwas sinnvolles mit eurem Leben anzufangen haben ist sogar Malte mal wieder mit dabei! Und mit ihm haben wir einen bunten Strauss an Themen für euch vorbereitet. Alles unter dem Dach “Wovon gibt es eigentlich zu wenig”. Und das sind die Themenfelder, die wir ausfindig gemacht haben:

Elon Musk, Siegen, Rollenspielnerds, Neil deGrasse Tyson, Preacher, Witcher 3 Pranks, Wenn Hauptfiguren Hautfiguren werden, Malte, Annihilation, unsere Anekdotenbehinderung und Schrödingers Katze.

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avatar Diemen
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2 Gedanken zu „GU005 Holocast“

  1. eigentlich hatte ich vor, einen kommentar zu etwas zu schreiben, das in diesem podcast besprochen wurde, aber leider habe ich den podcast nicht am stück gehört und vergessen, zu welchem thema ich kommentieren wollte.

    ich wollte allerdings noch dimens erfahrung bestätigen, ich war auch auf einer realschule und das thema 3. reich kam bei uns im geschichtsunterricht auch nur kurz und meiner ansicht nach unzureichend vor(ich habe gefühlt in einer 45 minuten geschichtsdoku mehr über das 3. reich gelernt, als im kompletten geschichtsunterricht).

    generell würde ich die bildung, die ich an der realschule mitbekommen habe, als “beschäftigungstherapie” bezeichnen und traurigerweise hatte ich sogar eine lehrerin, die das erkennen konnte, es aber für richtig hielt und der meinung war, dass jugendliche vermutlich randalierend durch die straßen ziehen würden, wenn man sie nicht unter aufsicht halten würde(ganz so, als würden jugendliche nicht die 2. hälfte des tages, nach der schule übrig haben, auch wenn es eine übertreibung von ihr war) und ich meine, es wäre die selbe lehrerin gewesen, die irgendwann meinte, dass wir schüler, für unser späteres berufsleben, daran gewöhnt sein müssten, einer langweiligen tätigkeit nach zu gehen und etwas zu tun, das uns sinnlos erscheint(traurigerweise war das noch eine der intelligenteren lehrerinnen, die anderen waren wohl der meinung, dass der unterricht, so wie er ist, schon effizient genug ist).
    die realschule war schon irgendwie wie ein “halbtagsgefängnis”, in dem man einfach seine zeit absitzen musste, wobei anwesenheit und verhalten wohl an erster stelle standen, benotung vielleicht an zweiter stelle und lernerfolg war für die meisten lehrer dann eher nebensächlich und zu vernachlässigen, solange die versetzung nicht gefährdet war und für eine 4, musste man in den meisten fällen kaum etwas wissen.

    ich merke manchmal heute noch, dass ich dinge nicht weiß, die ich eigentlich während meiner schulzeit hätte gelernt haben müssen und in der 12. klasse hat beispielsweise unser mathelehrer versucht, uns im schnelldurchlauf, noch mal alles bei zu bringen, was wir eigentlich schon hätten gelernt haben müssen, zumindest in seinem fach(und wir waren nicht alle von der realschule, es gab also auch bei anderen schulformen bildungslücken).
    die realschule war also ähnlich wie eine hauptschule, nur mit geringerer toleranz für fehlverhalten, höheren anforderungen für die gleiche note und mehr hausaufgaben.

    ich spare mir bei der textlänge mal, noch etwas zu anderen themen, die im podcast besprochen wurden, etwas zu schreiben…(und ich hatte eigentlich nicht vor, so viel zu schreiben)

    1. Ey! Das hier is doch Unfug! Du kannst mir doch nicht recht geben, man!!! – Im ernst: Danke für deine Erfahrungen. Bin froh, dass ich zumindest nicht der einzige war, der dieses Gefühl hatte.

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